
Großartige Samples sollten nicht der Ausgangspunkt sein. Sie sollten das Ziel sein. Während andere Stunden damit verschwenden, Rohsounds zu optimieren, startest du direkt mit dem Endergebnis. Einfach per Drag & Drop einfügen – und schon hast du sofort diesen Bass-Punch, bei dem man sich fragt: „Wie haben die das nur gemacht?“ Das ist der Vorteil, den du bei Splice nicht findest.
Mix-Bus
Kompression
Umrechnung
Kanalzug
Sättigung + EQ
Bandauslastung
Minimalphasen-EQ
Dual-FET-Spitzenbegrenzer
Wird zum Mastering von RAM-Speichern verwendet
Stereoverbreiterung
FET-Kompression
Rohrausrichtung
Kompression
Tief ausgeschnitten
Vorverstärkung + Signalführung
EQ + Sättigung
Hier wird dein „fast fertiges“ Bassfundament zu einem „fertigen, professionellen und kraftvollen“ Ergebnis. Kein Rätselraten mehr. Nur noch die ausgefeilte, druckvolle Basis, die deine Tracks von Anfang an vollendet klingen lässt. Dein nächster Track muss kein weiteres Experiment sein. Dies kann der Track sein, der einfach funktioniert.